Völkerschlachtdenkmal Leipzig
Völkerschlachtdenkmal Rundgang
Völkerschlachtdenkmal Leipzig – Geniestreich eines Architekten

Völ­ker­schlacht­denk­mal Rundgang

Visuelle Reise und vir­tu­el­ler Rundgang am und im Völ­ker­schlacht­denk­mal Leipzig. Bilder und Dar­stel­lun­gen von Symbolen. Ganz im Sinne von Francis Picabia - unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann, wollen auch wir einmal unsere Gedanken über und unter und durch­ein­an­der kreisen lassen, um - mög­li­cher­wei­se - über dieses Denkmal auch einmal neue Bildungs-Er­kennt­nis­se gewinnen zu können. Unser - geistiger Ge­dan­ken­spa­zier­gang - wünscht viele neue Er­kennt­nis­se.

Denn die ge­dank­li­che Kon­zep­ti­on und Ent­ste­hungs­ge­schich­te unseres Wahr­zei­chens, sie hat nicht nur seine ge­schicht­lich-his­to­ri­sche Dimension; nein, sie hat auch eine geistige (geis­tes­wis­sen­schaft­li­che) Dimension. Hier ist es einem Ar­chi­tek­ten gelungen, einem Denkmal eine zweite Seele ein­zu­hau­chen. Diese zweite Seele oder auch das zweite Gesicht genannt, weist unserem Kul­tur­denk­mal somit einen eu­ro­päi­schen Denk­mal­rang zu, ja viel­leicht hat sein Denk­mal­cha­rak­ter Welt­be­deu­tung. Denn dieses Denkmal, es lebt von seinem "„inneren Geheimnis“.

Gralsritter Völkerschlachtdenkmal Völkerschlachtdenkmal Rundgang Leipzig zur Denkmalsymbolik
Rundgang Völkerschlachtdenkmal Leipzig - Touristen Service
Rundgang Völkerschlachtdenkmals Leipzig - Architektur

Sie sind neugierig geworden und möchten mehr über dieses zweite Gesicht erfahren? So richtig die neuen Gedanken im Kopf kreiseln lassen? Sich neues Wissen zu eigen machen? Dann, und nur dann, freue ich mich, Sie bei unseren Rund­gän­gen ken­nen­zu­ler­nen. In der rechten Spalte, unter – un­ver­bind­lich anfragen –, finden Sie die Mög­lich­keit Ihren Ter­min­wunsch in das Kon­takt­for­mu­lar ein­zu­tra­gen. Auf bald.

Beginnen werden wir unsere Rundgang an der Quandt­schen Ta­baks­müh­le. Denn hier war der Anfang vom Ende des Kaisers der Franzosen, Napoleon Bonaparte. Von hier gab er den Befehl zum Rückzug aus Leipzig. Hier begann seine end­gül­ti­ge Nie­der­la­ge. So sie nicht geschehen wäre, würde es unser Wahr­zei­chen wahr­schein­lich so nicht geben. Mit diesem Be­wusst­sein wenden wir uns der süd- östlichen Him­mels­rich­tung zu und lenken unsere Schritte auf den Süd­fried­hof Leipzig. Denn hier wurde dem Ar­chi­tek­ten dieses Denkmals seine letzte Ru­he­stät­te ein­ge­rich­tet, obwohl Clemens Thieme gerne in „seinem Tempel“ bestattet worden wäre. Und dieser Verdienst hätte im wahrlich gebührt.

An und auf seiner Grab­an­la­ge können wir eine ganze Menge frei­mau­re­ri­sche Symbole entdecken, die uns eine erste Sen­si­bi­li­sie­rung er­mög­li­chen; er­mög­li­chen dafür, was uns an über­ra­gen­der Symbolik dann an unserem Kul­tur­denk­mal ent­ge­gen­tritt. Und dafür steht mit seinem Ge­dan­ken­gut der Leipziger Eh­ren­bür­ger Clemens Wilhelm Thieme. Er verlieh diesem Kul­tur­denk­mal ein zweites Gesicht, das zu lesen nur den so­ge­nann­ten „Ein­ge­weih­ten“ vor­be­hal­ten war. Wir wollen heute diese zweite Gesicht sichtbar machen, sozusagen den Schleier lüften und dieses Ge­dan­ken­gut einer großen Öf­fent­lich­keit zur Verfügung stellen. Also bleiben Sie schön neugierig und folgen Sie mir… Denn jetzt geht es erst richtig los!